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152. Kameradschaftstreffen am 17. Juni 2026

Kameradschaft höherer Feuerwehroffiziere zur Übersicht

152. Kameradschaftstreffen am 17. Juni 2026 – Fahrt nach Krumau in Tschechien. Insgesamt 64 Personen nahmen an dieser Fahrt zu unserem nördlichen Nachbarn teil.

Bereits um 06.30 Uhr war für die ersten Teilnehmer Abfahrt beim Feuerwehrhaus in Sattledt. Weitere Zustiegsstellen gab es beim Landes-Feuerwehrkommando und anschließend in Bad Leonfelden.

Bei der Fahrt nach Krumau konnte auf Grund des Zeitplanes ein Zwischenstopp beim Stausee Lipno (Moldaustausee) gemacht werden. Einige Teilnehmer nutzen diese Möglichkeit um den Stausee aus nächster Nähe zu besichtigen.

Der See ist mit seiner Länge von ca. 30 km und der maximalen Breite von ca. 6 km der größte See der Tschechischen Republik und Anlaufpunkt für Schwimmer, Taucher, Fischer und Freunden jeglichen Wassersports. Es können auch verschiedenste Freizeitangebote rund um den See genützt werden.
 

Nach dieser kurzen Pause ging es dann weiter nach Krumau zur Stadtbesichtigung bzw. Stadtführung. Wir wurden in zwei Gruppen eingeteilt und der erste Höhepunkt war die Führung durch Teile der riesigen Burganlage. Die im staatlichem Besitz befindliche Burg- und Schlossanlage in Böhmisch Krumau stellt den zweitgrößten Burg– und Schlosskomplex in Tschechien dar.

Anschließend ging es weiter in die historische Altstadt mit den verschiedensten Sehenswürdigkeiten, wie zB die St.-Veit-Kirche und das in einer historischen Brauerei untergebrachte „Egon Schiele Zentrum“.

Um 12.00 Uhr war das Mittagessen im Restaurant zur „Alten Mühle“ direkt an der Moldau.

Nach dem Essen fuhr dann ein Teil der Teilnehmer zur Berufsfeuerwehr Krumau und die restlichen Reiseteilnehmer erkundeten die Altstadt von Krumau bzw. nutzten die Zeit zum Shoppen.

 

Bei der Berufsfeuerwehr erhielten wir einen interessanten Einblick über die Struktur und Organisation des Feuerwehrsystems in der Region Südböhmen, welches sich in zwei Hauptsäulen gliedert, und zwar die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr.

Die staatliche Berufsfeuerwehr hat ihre Kreisdirektion in Budweis und die Freiwilligen Feuerwehren sind fast in jeder Gemeinde verankert.

Nach der Besichtigung des Fuhrparks der Berufsfeuerwehr ging es zum großen Busparkplatz zurück, wo die die restlichen Reiseteilnehmer zur Heimfahrt versammelt waren.

Pünktlich um 16.00 Uhr ging es dann Richtung Grenze, wobei wir noch einen unbeabsichtigten interessanten Abstecher zum Moldaustausee machten.